Fragen und Antworten zu DENAS

Wer darf die DENAS-Produkte nicht verwenden?

Die DENAS-Therapie hat nut wenige Gegenanzeigen.

Absolute Kontraindikationen: hier ist die Verwendung der Geräte untersagt:

  • bei implantiertem Herzschrittmacher oder anderen implantierten elektrischen Geräten
  • bei individueller Unverträglichkeit


Bedingte Kontraindikationen: hier kann die Anwendung eingeschränkt sein und soll nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen

  • epileptischer Zustand
  • Neubildungen, Tumore
  • Fieber unklaren Ursprungs
  • Venenthrombose
  • Zustand akuter psychischer, alkohol- oder betäubungsmittelbedingter Aufregung


Gibt es eine Alterseinschränkung für DENAS?

Nein, DENAS ist in jeder Altersgruppe anwendbar, vom Säugling bis zum Senior

Kann man die DENAS-Therapie mit anderen Behandlungsmethoden kombinieren?

Ja, man kann DENAS mit jeder schulmedizinischen oder alternativen Behandlungsmethode kombinieren. Die DENAS-Methode kann die Heilung beschleunigen, die Wirksamkeit von Medikamenten verbessern und Nebenwirkungen vermindern. Nach Operationen kann die Regeneration verbessert werden.

Sind die DENAS-Geräte sicher?

Ja, die Geräte sind absolut sicher. Die DENAs-Geräte sprechen die Sprache des Körpers. Sie produzieren elektrische Impulse, die denen des Körpers entsprechen. Das Gerät zeigt dem Körper, wo ein Problem ist und wie er es lösen kann. Es erfolgt keine fremdartige Manipulation. Der Körper selbst startet den Heilprozess. Und er schadet sich nicht selbst.

Was ist der Unterschied zwischen TENS und DENAS?

TENS bezeichnet transcutane Elektro Neurostimulation. Die Gemeinsamkeit beider Verfahren ist die Elektrische Behandlung über die Haut. Die TENS-Behandlung ist weit verbreitet, jedoch in der Effektivität begrenzt, da schnell ein Gewöhnungseffekt eintritt. Die Nervenzellen reagieren dann nur noch vermindert oder gar nicht mehr auf eine Reizung, so dass die Behandlung nach einiger Zeit keine klinische Verbesserung mehr hervorrufen kann.

Die DENAS-Behandlung dagegen schließt einen Gewöhnungseffekt aus. Das ist zum einen durch den ringförmigen Aufbau der Elektrode bedingt: die Einwirkung erfolgt durch Innen- und Außenelektroden. Dadurch ist eine unkontrollierte Stromausbreitung im Gewebe ausgeschlossen.

Zum anderen erfolgt eine Anpassung der ausgesendeten Impulse an die jeweils stattfindende Reaktion des Körpers. Die Stimulation  findet immer mehrstufig statt und setzt eine Reihe von reflektorischen und neurohumoralen Reaktionen in Gang. Der Unterschied besteht also im Dynamischen und Adaptiven: DENAS = Dynamische Elektro-Neuro-Adaptive Stimulation.