Fragen und Antworten zu DENAS


Auf ebay oder anderen Plattformen gibt es die DENAS -Geräte billiger. Wie ist das möglich?

Die DENAS-Geräte, die auf ebay angeboten werden, kommen in der Regel aus Russland oder der Ukraine. Wer dort bestellt, kann mit diesen Problemen rechnen:

wegen mangelnder Zertifizierung für Deutschland, kommen die Geräte nicht durch den Zoll,

oder es ist eine hohe Zollgebühr zu entrichten,

außerdem ist keine deutsche Bedienungsanleitung vorhanden. Das Gerät selbst hat eine deutsche Spracheinstellung, doch die ausführliche Anleitung kann nicht verstanden werden. Die verfügbare Literatur gibt diese spezifischen Informationen auch nicht.

 

Eine deutsche Bedienungsanleitung ist - ohne das DENAS PCM - nicht erhältlich.

Wer darf die DENAS-Produkte nicht verwenden?

Die DENAS-Therapie hat nut wenige Gegenanzeigen.

Absolute Kontraindikationen: hier ist die Verwendung der Geräte untersagt:

  • bei implantiertem Herzschrittmacher oder anderen implantierten elektrischen Geräten
  • bei individueller Unverträglichkeit

 

Bedingte Kontraindikationen: hier kann die Anwendung eingeschränkt sein und soll nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen

  • epileptischer Zustand
  • Neubildungen, Tumore
  • Fieber unklaren Ursprungs
  • Venenthrombose
  • Zustand akuter psychischer, alkohol- oder betäubungsmittelbedingter Aufregung

Gibt es eine Alterseinschränkung für DENAS?

Nein, DENAS ist in jeder Altersgruppe anwendbar, vom Säugling bis zum Senior

Kann man die DENAS-Therapie mit anderen Behandlungsmethoden kombinieren?

Ja, man kann DENAS mit jeder schulmedizinischen oder alternativen Behandlungsmethode kombinieren. Die DENAS-Methode kann die Heilung beschleunigen, die Wirksamkeit von Medikamenten verbessern und Nebenwirkungen vermindern. Nach Operationen kann die Regeneration verbessert werden.

Sind die DENAS-Geräte sicher?

Ja, die Geräte sind absolut sicher. Die DENAs-Geräte sprechen die Sprache des Körpers. Sie produzieren elektrische Impulse, die denen des Körpers entsprechen. Das Gerät zeigt dem Körper, wo ein Problem ist und wie er es lösen kann. Es erfolgt keine fremdartige Manipulation. Der Körper selbst startet den Heilprozess. Und er schadet sich nicht selbst.

Welche Arten von Frequenz- und Stimulationsgeräten gibt es – und wie unterscheiden sie sich?

Es gibt heute eine große Vielfalt an Geräten, die mit elektrischen, elektromagnetischen oder energetischen Ansätzen arbeiten. Viele davon werden pauschal als „Frequenzgeräte“ bezeichnet, obwohl sie auf sehr unterschiedlichen Ebenen wirken.

Für eine sinnvolle Einordnung ist weniger der Gerätename entscheidend als die Fragen:

  • Welche Energieform wird genutzt?

  • Wie gelangt der Reiz in den Körper?

  • Welche Zielstruktur wird angesprochen?

In den folgenden Fragen erkläre ich die wichtigsten Unterschiede und ordne gängige Geräte und Konzepte ein.
Meine Empfehlungen orientieren sich dabei an Erklärbarkeit, praktischer Erfahrung und klar benennbaren Grenzen.

 

Was ist der Unterschied zwischen TENS und neuroadaptiver Stimulation (z.B. DENAS)?

Ein häufiger Ausgangspunkt ist der Vergleich mit klassischen Reizstromgeräten.
Hier wird oft angenommen, dass sich Geräte lediglich in der Intensität oder Programmvielfalt unterscheiden. Tatsächlich liegt der Unterschied jedoch im Wirkprinzip selbst.

TENS bezeichnet transcutane Elektro Neurostimulation. Die Gemeinsamkeit beider Verfahren ist die Elektrische Behandlung über die Haut. Die TENS-Behandlung ist weit verbreitet, jedoch in der Effektivität begrenzt, da schnell ein Gewöhnungseffekt eintritt. Die Nervenzellen reagieren dann nur noch vermindert oder gar nicht mehr auf eine Reizung, so dass die Behandlung nach einiger Zeit keine klinische Verbesserung mehr hervorrufen kann.

 

Neben klassischen TENS-Geräten gibt es auch weiterentwickelte Systeme, die auf neuroadaptiver Stimulation beruhen.
Dazu zählen z. B. DENAS, SCENAR, aber auch InterX oder der Physiokey.

Gemeinsam ist diesen Systemen, dass sie den elektrischen Reiz an Reaktionen des Körpers anpassen, statt ihn nur linear abzugeben.

Diese neuroadaptive Stimulation dagegen schließt einen Gewöhnungseffekt aus. Das ist zum einen durch den ringförmigen Aufbau der Elektrode bedingt: die Einwirkung erfolgt durch Innen- und Außenelektroden. Dadurch ist eine unkontrollierte Stromausbreitung im Gewebe ausgeschlossen.

Zum anderen erfolgt eine Anpassung der ausgesendeten Impulse an die jeweils stattfindende Reaktion des Körpers. Die Stimulation  findet immer mehrstufig statt und setzt eine Reihe von reflektorischen und neurohumoralen Reaktionen in Gang. Der Unterschied besteht also im Dynamischen und Adaptiven: DENAS = Dynamische Elektro-Neuro-Adaptive Stimulation.

Was ist der Unterschied zwischen Frequenzmedizin und Informationsmedizin?

In der Praxis werden diese Begriffe oft vermischt, sie beschreiben jedoch unterschiedliche Konzepte.

Frequenzmedizin arbeitet mit physikalisch messbaren Reizen, z. B. elektrischen oder elektromagnetischen Impulsen.
Diese Reize werden über einen klaren Übertragungsweg (z. B. Elektroden auf der Haut) in den Körper eingebracht und wirken vor allem regulierend auf das Nervensystem.
Die Frequenzen sind dabei Parameter der Reizsetzung.

Ein Beispiel dafür ist DENAS, das mit elektrischen Impulsen über die Haut arbeitet und Rückmeldungen des Körpers (z. B. Hautimpedanz) in die Stimulation einbezieht.

 

Informationsmedizin: Dazu zählen klassisch die Homöopathie, aber auch moderne Systeme wie NLS- oder Quanten-Analyse-Geräte.

Hier steht die Information im Mittelpunkt: Der Körper wird als ein großes Schwingungs- oder Informationsfeld betrachtet. Das Gerät liest körpereigene Muster aus (bioenergetische Signale, Resonanzspektren), vergleicht sie mit einer Datenbank und sendet dann „korrigierende Informationen“ zurück, um Abweichungen auszugleichen.

 

Warum vermischen viele Geräte heute beides? Fast jedes moderne System nutzt irgendeine Form von Schwingung oder Signal. Der Begriff „Informationsmedizin“ klingt für viele Menschen innovativer, quantenphysikalischer und umfassender – deshalb wird er oft als Marketing-Überbegriff verwendet.

Bei DENAS ist das nicht nötig: Hier steht die klare, elektrische Frequenzstimulation im Mittelpunkt – einfach, direkt und ohne Umschweife.

Bei uns auf einen Blick: DENAS bedeutet für uns einfache, nachvollziehbare Frequenzarbeit – so wie man es von bewährter Nervenstimulation kennt, nur deutlich intelligenter und individuell anpassbar.

 

Warum empfehlen Sie nicht andere Frequenz- und Therapiegeräte?

Es gibt inzwischen eine sehr große Zahl an Frequenz-, Energie- und Regulationsgeräten auf dem Markt. Die Konzepte, Wirkannahmen und Qualitätsstandards unterscheiden sich dabei stark.

 

Ich empfehle grundsätzlich nur Geräte, deren Wirkprinzip ich fachlich nachvollziehen, physikalisch erklären und praktisch verantworten kann – und mit denen ich selbst arbeite oder gearbeitet habe.

 

Viele Geräte arbeiten mit sehr allgemeinen oder theoretischen Frequenzkonzepten, bei denen:

 

  • der Übertragungsweg unklar ist

  • keine eindeutige Zielstruktur benannt wird

  • Wirkmechanismen nicht sauber erklärt werden können

 

Das heißt nicht, dass Menschen damit keine positiven Erfahrungen machen können.
Für meine Arbeit ist jedoch entscheidend, dass ich Grenzen, Möglichkeiten und Wirkebene eines Geräts klar benennen kann.

 

Mit DENAS arbeite ich deshalb, weil:

  • die Reizform physikalisch klar definiert ist

  • die Wirkung über das Nervensystem erklärbar ist

  • es sich um eine regulative, nicht invasive Methode handelt

  • und keine Heilversprechen gemacht werden müssen

 

Was ist der Unterschied zwischen DENAS und anderen neuroadaptiven Systemen?

DENAS und SCENAR, aber auch InterX und Physiokey basieren auf dem gleichen Grundprinzip:
Sie arbeiten mit dynamischer elektroneurostimulativer Reizsetzung über die Haut und beeinflussen vor allem nervale und vegetative Regulationsprozesse. Es handelt sich also nicht um zwei unterschiedliche Therapieformen, sondern um zwei unterschiedlich umgesetzte Systeme desselben Ansatzes.

 

Der wichtigste Unterschied liegt nicht im Wirkprinzip, sondern in der Anwendung und Komplexität.

 

 

SCENAR
SCENAR-Geräte sind ursprünglich für den therapeutischen und medizinischen Einsatz entwickelt worden.
Sie bieten:

 

  • sehr viele Einstellmöglichkeiten

  • variable Parameter (z. B. Intensität, Modulation)

  • einen großen Spielraum für individuelle, erfahrungsbasierte Anwendung

 

Das macht SCENAR sehr flexibel, setzt aber auch fundierte Kenntnisse und Erfahrung voraus.
Für Laien ist die Anwendung ohne Anleitung oft schwierig.

Auch Geräte wie InterX oder Physiokey sind in der Regel stark auf den therapeutischen Einsatz ausgerichtet und setzen mehr Erfahrung in der Anwendung voraus.

 

 

DENAS
DENAS-Geräte wurden gezielt so entwickelt, dass sie sowohl von Therapeuten als auch von medizinischen Laien sicher und sinnvoll angewendet werden können.
Charakteristisch sind:

 

  • klar strukturierte Programme

  • Abdeckung des Frequenzbereichs, in denen Nerven kommunizieren
  • automatische Anpassung der Reizparameter

  • weniger manuelle Einstellungen nötig

  • einfache, reproduzierbare Anwendung

 

Der Anwender muss keine komplexen Parameter einstellen, sondern kann sich auf die regulative Wirkung des Systems konzentrieren.

 

Zusammengefasst:

 

  • Das Prinzip ist bei DENAS und SCENAR gleich.

  • SCENAR ist ein therapeutisches Werkzeug für erfahrene Anwender.

  • DENAS ist eine vereinfachte, alltagstaugliche Umsetzung desselben Prinzips – ideal für Selbstanwendung und Prävention.

 

Für meine Arbeit ist DENAS deshalb besonders geeignet, weil es wirksam, sicher und verständlich ist – ohne dass umfangreiche technische Kenntnisse notwendig sind.



 

 

Warum wirken manche Geräte stärker als andere, obwohl das Prinzip ähnlich ist?

Ob ein Gerät als „stark“ oder „mild“ wahrgenommen wird, hängt nicht allein vom Prinzip, sondern vor allem von der technischen Umsetzung ab.

 

Geräte wie DENAS, SCENAR oder auch InterX und PhysioKey arbeiten grundsätzlich mit elektrischer Stimulation über die Haut und beeinflussen neuronale Regulationsprozesse.
Die Unterschiede liegen im Wie, nicht im Ob.

 

Entscheidend sind dabei mehrere Faktoren:

 

  • Impulsform und Reizdynamik
    Steile, kurze Impulse sprechen das Nervensystem oft deutlicher an als weichere, geglättete Signale.

  • Qualität der Rückkopplung
    Manche Geräte reagieren sehr fein und in Echtzeit auf Veränderungen der Hautimpedanz.
    Je genauer diese Rückkopplung ist, desto stärker fällt oft die Regulationsantwort aus.

  • Regelkreis vs. Komfortdesign
    Systeme wie DENAS oder SCENAR sind darauf ausgelegt, eine klare neuroregulatorische Antwort auszulösen – auch wenn sich das deutlich spürbar anfühlt.
    Andere Geräte setzen stärker auf Komfort, Sanftheit und klinische Akzeptanz, was subjektiv oft als „milder“ erlebt wird.

  • Zielgruppe des Geräts
    Geräte für Selbstanwendung sind anders aufgebaut als solche für therapeutische Spezialanwendung.
    Vereinfachung kann Sicherheit erhöhen – aber auch die Intensität der Wirkung begrenzen.

 

Wichtig ist:
Stärker bedeutet nicht automatisch besser, und milder bedeutet nicht wirkungslos.
Für meine Arbeit ist entscheidend, dass ein Gerät:

 

  • eine nachvollziehbare neurophysiologische Wirkung hat

  • reproduzierbar angewendet werden kann

  • und in seiner Wirkung ehrlich eingeordnet wird

 

Deshalb arbeite ich mit Systemen, bei denen ich Wirkstärke, Grenzen und Anwendung gut abschätzen und erklären kann und deren Wirksamkeit ich nach vielen Jahren Erfahrung bestätigen kann.

 

 

Wo sind PEMF-Geräte wie BEMER einzuordnen?

Neben elektrischer Stimulation gibt es Geräte, die mit elektromagnetischen Feldern arbeiten.
Diese verfolgen ein anderes Ziel und wirken auf einer anderen physiologischen Ebene, was im Gerätevergleich oft übersehen wird.

BEMER arbeitet mit niederfrequenten elektromagnetischen Feldern (PEMF).
Die Anwendung erfolgt meist über eine Matte oder Applikatoren, ohne direkten elektrischen Kontakt zum Körper.

Der Fokus von BEMER liegt auf der Unterstützung der Mikrozirkulation, insbesondere auf der sogenannten Vasomotion der Kapillaren.
Das zugrunde liegende Signal arbeitet im niedrigen Frequenzbereich (u. a. um ca. 20 Hz), kombiniert mit einer speziellen zeitlichen Modulation.

Wichtig ist dabei:

  • Es handelt sich nicht um eine elektrische Nervenstimulation

  • Es gibt keine Rückkopplung vom Körper während der Anwendung

  • Die Wirkung ist global und unspezifisch, nicht gezielt regulativ

Im Unterschied dazu arbeiten Geräte wie DENAS oder SCENAR mit direkten elektrischen Impulsen über die Haut, die das Nervensystem ansprechen und auf Körperreaktionen reagieren können. Sie zielen stärker auf neurovegetative Regulation als auf Durchblutung allein.

Zusammengefasst:

  • BEMER wirkt unterstützend auf die Durchblutung auf Mikroebene

  • Die Wirkung ist meist sanft, langsam und wenig spürbar

  • Es findet keine individuelle Anpassung an den momentanen Regulationszustand statt

BEMER kann sinnvoll sein als begleitende Maßnahme zur allgemeinen Regeneration, ist jedoch kein neuroadaptives Regulationssystem und nicht mit Geräten vergleichbar, die gezielt auf das Nervensystem einwirken.

Für meine Arbeit ist entscheidend, auf welcher Ebene ein Gerät wirkt – und das transparent zu benennen, statt unterschiedliche Konzepte unter dem Begriff „Frequenzmedizin“ zu vermischen.

 

Abschließend zur orientierung

Alle hier beschriebenen Geräte und Konzepte können subjektiv als hilfreich erlebt werden.
Meine Aufgabe sehe ich darin, transparent zu machen, auf welcher Ebene sie wirken, wo ihre Möglichkeiten liegen – und wo ihre Grenzen.